Gesunder Lebensraum – Mehr Wohlbefinden
Wir freuen uns über positives Feedback und zitieren aus Briefen zufriedener Kunden:
Wasser
"Es freut mich, Ihnen mitteilen zu können, dass bereits 3 Wochen nach Installation des H-2-O Plus Gerätes eine deutliche Verbesserung der Wasserqualität im Schloss Groß Schweinbarth eingetreten ist.
Die Armaturen lassen sich wesentlich leichter bedienen. Der Geschirrspüler und die Waschmaschine verbrauchen entscheidend weniger Reinigungsmittel."
- Dr. Johannes A., Rappottenstein - top
"Ihre H-2-O Plus Kartusche hat über den Sommer in meinem Schwimmbad große Wirkung gezeigt.
Das Wasser lebt – man spürt es auf der Haut! Ich brauche viel weniger Chlor und es sind kaum Algenablagerungen. Allen Schwimmbadbesitzern werde ich es empfehlen! "
- Ingrid S., 1130 Wien - top
"Wir trinken jetzt wegen des besseren Geschmacks mehr Wasser als bisher, was unserer Gesundheit sicher sehr zuträglich ist. Auch unsere Besucher und Freunde haben wir probeweise dieses revitalisierte Wasser kosten lassen und einstimmig fanden alle, dass es besonders "weich" erscheint und angenehm zu trinken sei."
- Komm.Rat. Heinz S., 2345 Brunn/G. - top
"Seit 1 Jahr ist das Gerät installiert. Sofort bemerkte ich, dass das Wasser "weich" wurde. Deutlich zu sehen bei der Duschentkalkung. Früher musste ich regelmäßig entkalken, nun nicht mehr. Außerdem brauchen wir weniger Seife – auch der Waschpulververbrauch ist deutlich weniger geworden. Vorwäsche entfällt ganz. Die Wäsche ist deutlich weicher und reiner – ohne Weichspüler."
- Frau S., Hallein - top
"Ich weiß nicht wie es funktioniert. Ich weiß nur: es funktioniert. Wir haben besonders eisenhaltiges und auch kalkangereichertes Wasser. Die Filter waren früher monatlich zu wechseln. Schon kurze Zeit nach Einbau des H-2-P Plus Gerätes merkte ich eine Besserung. Jetzt ist schon seit Monaten ein Auswechseln nicht mehr nötig. Früher war Kaffeekochen mit Leitungswasser nicht möglich, wir nahmen dazu Mineralwasser. Mit H-2-O Plus Leitungswasser schmeckt der Kaffee ausgezeichnet. Die Wäsche ist trotz Weglassen des Weichspülers angenehme weich. Des weiteren wurde bei Reduzierung des Waschpulvers eine bessere Waschleistung erzielt. Beim Geschirrspülen ist sogar ein schritt weiser Kalkabbau feststellbar. Früher hatten wir Kunstblumen im Haus, weil echte Blumen das eisenhaltige Wasser nicht vertragen haben. Jetzt gießen wir normal und es ist eine spürbare Besserung zu verzeichnen."
- Herr Sch., Wendling OÖ - top
"Seit Ende September teste ich das Gerät. Das Wasser ist weich und setzt keinen Kalk mehr an. Obwohl ich eine empfindliche Haut habe, bekomme ich heute keine rauen Hände mehr und brauche keine zusätzlichen Pflegemittel."
- Maria K., Adnet - top
Energie
"In meinem Büro arbeiten ich, sowie meine Mitarbeiterin viel stündig am Computer und hatten nach intensiven Arbeiten regelmäßig Ermüdungserscheinungen verschiedenster Art, auf die ich als Nichtmediziner nicht eingehen kann. Seit Juli letzten Jahres haben Sie Ihren Anti-Elektrosmog-Chip an unseren Computern installiert. Ich bestätige Ihnen gerne, dass seit der Installation Ihrer Chips sowohl meine Mitarbeiterin als auch ich subjektiv erklären können, dass alle Ermüdungserscheinungen, die früher einwandfrei auf die Arbeit am Computer zurückzuführen waren, bei uns nicht mehr auftreten…"
- Dipl.Ing. Jörg B., 1130 Wien - top
Gutachten
Ein Gutachten der Universität Salzburg attestiert, dass die Kesselsteinminimierung in einem Testzeitraum von 3 Monaten über 90% ausmacht:
Zitat: "Nach einer Versuchsdauer von 3 Monaten wurden die Heizstäbe aus dem Druckspeicher Nr. 2 (versorgt mit unbehandeltem Trinkwasser aus der Blindstrecke) und Druckspeicher Nr. 1 (versorgt mit "H2O PLUS" behandeltem Trinkwasser aus der Prüfstrecke) ausgebaut, luftgetrocknet und gewogen (Abb. 3,4). Die Ergebnisse der Wägung - im Vergleich zu den Daten der Wägung bei Versuchsbeginn - sind in Tab. 2 zusammengefasst. Es zeigt sich, dass die Kalkablagerungen an dem Heizstab des Druckspeichers Nr. 1, welcher mit "H2O-PLUS" behandeltem Wasser versorgt wurde, um 23,2 Gramm geringer sind als an dem Heizstab aus dem Druckspeicher Nr. 2, der mit unbehandeltem Trinkwasser versorgt wurde.
Die relative Zunahme der Kalkablagerungen an den jeweiligen Heizstäben (dm1, dm2) ist in Abb. 8 graphisch dargestellt. Die geringe Zunahme am Heizstab des mit "H2O PLUS" behandelten Trinkwasser ist deutlich sichtbar.
Die Heizstäbe des Druckspeichers, welcher mit "H2O-PLUS" behandelten Speisewasser versorgt wurde, zeigten eine verminderte Kalkablagerung verglichen mit den Heizstäben im Druckspeicher, der mit unbehandeltem Speisewasser versorgt wurde.
Nach 3 Monaten Versuchsdauer ist der Kesselsteinbelag auf den Heizelementen des Druckspeichers (mit "H2O-PLUS" als Vorschaltgerät) 9,4 % der Masse des Kesselsteinbelags auf den Heizelementen des mit unbehandeltem Warmwasser betriebenen Druckspeichers."
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